Donnerstag, 10. Februar 2011

Poppnews und der Microblog Twitter

Heute heisst das Zauberwort "twittern". Microblogging wird immer beliebter in Deutschland und auch viele Erotik-Dienstleister bedienen sich bei diesem sozialen Netzwerk, um auf sich "aufmerksam" zu machen. Über den Sinn oder Unsinn, ob es etwas bringt, lässt sich streiten. Viele erotischen Twitter-Mitglieder rattern nur Unmengen an Links durch das System, in der Hoffnung, dass die "Follower" diese Webseiten besuchen. Das geschied aber eher selten. Zum zweiten kann auch Google diesen "Empfehlungen" nicht folgen, da es in der Regel immer umgewandelte Kurz-URL´s sind, die gesendet werden. Tja, das ist aus Suchmaschinen-Optimierungssicht selbstredend ein Reinfall. Viele wissen das aber nicht, smile. Wenn ich einen Link bei Twitter poste, freut sich wenigstens Google...

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